SUSANNE

EISENMANN

Baden-Württemberg kann noch mehr! Gemeinsam können wir die Zukunft unserer Heimat gestalten. Gehen wir es gemeinsam an!

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ECHT.

EHRLICH.

EISENMANN.

Für Baden-Württemberg.

Für Stuttgart.

WIRTSCHAFT

DIGITALISIERUNG

BILDUNG

Die Innovations- und Wirtschaftskraft Baden-Württembergs müssen wir bewahren und weiter vorantreiben. Mehr Mut, weniger Bürokratie sind die Rahmenbedingungen für Start-Ups und Gründerkultur. Mit frischen Ideen schaffen wir sichere Arbeitsplätze.

Digitalisierung ist mehr als schnelles Internet - aber ohne schnelles Internet im ganzen Land gibt es keine Digitalisierung. Homeoffice, eLearning und digitale Verwaltungsangebote sind keine Zukunftsmusik, sondern müssen Alltag werden.

Die Schulart muss zur Begabung passen. Mit einem transparenten und durchlässigen Schulsystem schaffen wir die Grundlage, um unsere Kinder und Jugendlichen optimal für den Berufseinstieg fit zu machen.

Baden-Württemberg zeichnet schon immer aus, dass Gutes nicht gut genug ist. Bei uns haben Erfinder wie Robert Bosch und Margarete Steiff, Dichter wie Friedrich Schiller und Denker wie Albert Einstein mit ihrer Inspiration und Schaffenskraft das Land vorangebracht.

Gerade in den vergangenen Jahren des Wachstums ging es uns sehr gut. Doch unser Land steht vor einem neuen Jahrzehnt mit gewaltigen Herausforderungen - in der Wirtschaft, in der Bildung, im gesellschaftlichen Zusammenleben und in der Ökologie.

Ein „Weiter so!“ wird uns nicht durch diese schwierigen Zeiten führen. Gemeinsam müssen wir die Zukunft gestalten - mit neuen Ideen, Mut und Tatkraft. Deshalb möchte ich Ministerpräsidentin unseres schönen Landes werden.

ÜBER

MICH.

1964

Im November 1964 werde ich in Bad Cannstatt geboren und wachse mit meinem jüngeren Bruder Tobias in Heumaden auf. Später absolviere ich mein Abitur auf dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sillenbuch. Die Fildern sind meine Heimat.

1980 startet mein politisches Engagement. Im Alter von 16 Jahren trete ich in die Junge Union ein – zugegeben, weil es zu diesem Zeitpunkt ziemlich cool war. Die Mitarbeit machte mir schnell viel Spaß, weil ich merkte, dass wir in der Landeshauptstadt Stuttgart was bewegen können.

1980

Mit 26 Jahren beginne ich, mich in der Kommunalpolitik zu engagieren. Nach vier Jahren im Bezirksbeirat Sillenbuch werde ich 1994 erstmals zur Stadträtin gewählt. Bis 2005 engagiere ich mich für unsere CDU im Stuttgarter Stadtrat, davon zwei Jahre als Fraktionsvorsitzende.

1990

Nach dem Studium an der Universität Stuttgart wechsele ich 1991 als promovierte Germanistin ins persönliche Büro des damaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag und späteren Ministerpräsidenten, Günther Oettinger. Ich leite sein Büro bis 2005.

1991

MOTIVATION.

Ich stehe für ein modernes, ein sicheres, ein aufgeschlossenes, ein tolerantes und ein vielfältiges Baden-Württemberg. Ich bin überzeugt, unser Land kann noch mehr. Baden-Württemberg soll auch weiterhin an der Spitze des Fortschritts stehen und die besten Köpfe von morgen ausbilden. Deshalb möchte ich noch mehr Verantwortung für unser Land übernehmen.

MEINE

THEMENMOTIVATIONÜBER MICH

MEINE

THEMEN.

Mobilität will ich ermöglichen und nicht ausbremsen. Wir brauchen ein Miteinander von Auto, Bus, Bahn, Fahrrad und allen anderen Arten, sich fortzubewegen. Am besten digital vernetzt und abgestimmt auf den Bedarf von Wirtschaft und Gesellschaft.

INFRASTRUKTUR

Nur wer sich sicher fühlt, kann sich auch wohl fühlen. Polizei und Justiz brauchen dafür eine moderne Ausstattung. Wir stärken unseren Beamtinnen und Beamten den Rücken, wenn sie angefeindet und angegriffen werden.

SICHERHEIT

2005 werde ich zur Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart gewählt. Es sind facettenreiche und spannende Jahre - mit tollen Veranstaltungen wie der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und vielen wichtigen bildungspolitischen Entscheidungen und kulturpolitischen Weichenstellungen, wie dem Neubau der John-Cranko-Schule.

2005

Seit Mai 2016 bin ich Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg. Mein Amt fülle ich mit viel Freude aus. Auf meine Initiative hin investieren wir als Land mittlerweile jeden vierten Euro in Bildung.

2016